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Deutsche Entlehnungen im Polnischen http://www.linguistik-online.de/1_01/Lipczuk.html Category:Borders – Wikimedia Commons
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Grenzen, Nähe, Respekt: Auf dem Weg zur kompetenten Eltern-Kind-Beziehung by Jesper JuulrororoAuf dem Weg zur kompetenten Eltern-Kind-Beziehung «Tut gut, dieses Buch.» (Eltern) Die Quellen jeder Familiendynamik sind Konflikte. In ihnen zeigt sich, wie Grenzen gesetzt und respektiert werden und dass Konfrontation auch Nähe bedeutet. Jesper Juul zeigt, dass «Nein» eine liebevolle Antwort sein kann und wie aus destruktiven Auseinandersetzungen fruchtbare Konflikte werden, damit Eltern und Kinder sich finden. Grenzen setzen - Grenzen achten: Damit Beziehungen gelingen - Spirituelle Impulse (HERDER spektrum) by Anselm GrünVerlag HerderDamit Beziehungen gelingen. Spirituelle Impulse Wer nicht Nein sagen kann, wird krank. Wer immer allen Erwartungen nachkommen will, wird seine Grenzen bald schmerzhaft spüren. Doch wer seine eigene Mitte hat, kann über seine Grenzen hinauswachsen. Und wer seine Grenze kennt, kann auf den anderen zugehen und ihm wirklich begegnen. Ein klares und inspirierendes Buch, damit Leben und Zusammenleben gelingt. Kinder brauchen mehr als Liebe: Klarheit, Grenzen, Konsequenzen by Achim SchadCarl-AuerKlarheit, Grenzen, Konsequenzen Wo Lehrer und Erzieher über Verhaltensauffälligkeiten, Unkonzentriertheit und zunehmende Aggressivität klagen, geraten Eltern gehörig unter Druck. Sind ihre Kinder Tyrannen? Wachsen sie wirklich ohne Weg und Ziel auf? Beziehungs- und arbeitsunfähig? Der Tenor der meisten Erziehungsratgeber lässt das vermuten. Hunde brauchen klare Grenzen: Gesetze einer Freundschaft by Michael GreweKosmos (Franckh-Kosmos)Gesetze einer Freundschaft Erziehung hat mit Beziehung zu tun, mit Persönlichkeit, mit Herz und mit der Freude aneinander. Dazu gehören aber auch Konfliktbereitschaft und das Setzen klarer Grenzen. Dies wird in der heutigen Gesellschaft, in der Harmonie und Spaß im Vordergrund stehen, häufig übersehen. Michael Grewe lenkt den Blick wieder auf das Wesentliche und zeigt, wie wichtig es ist, sein Gegenüber ernst zu nehmen und klare Strukturen zu schaffen, in denen der Hund Sicherheit findet. Ein Buch, das zum Nachdenken anregt und das man so schnell nicht mehr aus der Hand legen wird. Grenzen der Mathematik: Eine Reise durch die Kerngebiete der mathematischen Logik by Dirk W. HoffmannSpektrum Akademischer VerlagStopp, das will ich nicht!: Vorlesegeschichten vom Nein sagen und Grenzen-Ziehen by Elisabeth ZöllerEllermannDie Passion des stillen Rächers: Commissario Montalbano stößt an seine Grenzen by Andrea CamilleriBastei Lübbe (BLT)„Die Sache sieht mir nicht nach einer simplen Erpressung aus.“ Commissario Montalbano, noch ganz schön lädiert durch seinen letzten Fall, muss wieder in den Ring, wird mit dem mysteriösen Verschwinden einer jungen Studentin konfrontiert und stößt bei seinen Ermittlungen auf ein „finsteres Pläneschmieden“. Wie sollte es anders sein: Camilleri vom Feinsten! Susanna Mistretta ist verschwunden, Vater, Freund und Onkel sind in größter Sorge, die Mutter seit langem bettlägerig, sie leidet „an einer unheilbaren Krankheit, ... nämlich Lebensüberdruss. Eine Art tödlicher Depression.“ Zunächst gibt es keinerlei Hinweise oder Forderungen, zumal auch jeder weiß, dass die Familie in ‚würdiger Armut’ lebt. Doch dann ein Anruf: „Er sagt nicht drei Millionen Euro, er sagt sechs Milliarden (Lire). Das heißt für mich, dass der Anrufer nicht mehr der Jüngste ist.“ Erste Hinweise, mit Hochdruck setzt die Spurensuche ein. Dabei machen Vorgesetze Montalbano das Leben schwer, aber, es wäre ja nicht das erste Mal, dass der ausgefuchste Commissario seine so ganz eigenen Wege geht und findet. Andrea Camilleri hat schon vor langem eines geschafft: seinen Commissario sieht man hautnah vor sich, man liest nicht über ihn, man erlebt ihn, man verfolgt nicht die Geschichte, man begleitet ihn und er ist ein sympathischer Vertrauter. Glaubwürdig, seriös, gradlinig, ein Eigenbrödler und Genussmensch. Zu seinen Mitarbeitern hat er ein bestes Verhältnis, auch wenn er über Catarella sagt, er bringe es fertig, „nach dem Diebstahl einer Handtasche einen Atomkrieg auszulösen.“ Livia, seine Lebensgefährtin mit dem energischen südländischen Temperament oder Pippo Ragonese, das „Hühnerarschgesicht vom Televigàta“, Camilleri stattet seine Figuren mit klarem Gesicht, Charakter, Wesen und Witz aus. Für das Zusammenspiel aller von größter Bedeutung. Der neue Fall des Comissarios entpuppt sich zu etwas ganz Besonderem: ein Fall, der ohne Blutvergießen und Leiche auskommt, in dem es mehr um Moral und die Funktion des Paten geht, die, selbst auf Sizilien, einmal nicht nur mit Korruption und Betrug zu tun haben muss. Also auch ohne Mord und Totschlag nicht minder spannend und bis zur letzten Seite ein Genuss. Auf die entscheidenden Sprünge hilft dem Commissario der Anblick eines Spinnennetzes, der ihm klar macht, dass sich die Entführung zu einem raffinierten Racheakt entpuppt. „.... ob seine Idee ein absurdes Phantasiegebilde war oder die nicht weniger absurde Wahrheit“ -- nach 250 Seiten ist man klüger! --Barbara Wegmann |
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